Geschrieben von Julius

Das Problem der Ökologie ist ein großes Thema der Gesellschaft für das sie versucht Lösungen zu finden. Das Thema ist im Prinzip in aller Munde und jeder weiß ungefähr was es damit auf sich hat. Viele Funktionssysteme, die sich in irgendeiner Art damit auseinandersetzen können, wie Politik, Wirtschaft und Wissenschaft wurden auf das Problem aufmerksam und haben es regelmäßig zur Diskussion stehen.

Allerdings sind die entscheidenden Akteure nicht die Funktionssysteme, sondern die Organisationen. Eine Organisation, die sich diesem Problem spezifisch widmen ist Wavin und Sie finden zu ihren Produkten auf wavin.com alles weitere.

Organisationen sind bei der Entwicklung von Innovationen bezüglich der Ökologieproblematik gefragt und nur diese können das auch tatsächlich leisten. Zwar bieten die Funktionssysteme die Voraussetzungen dafür das zu tun. Beispielsweise bietet die Wirtschaft das Geld an und die Organisation am Laufen halten zu können und die Politik kann die Rahmenbedingungen setzen, um es den Organisationen u.U. zu erleichtern Innovationsforschungen betreiben zu können. Die Wissenschaft kann diesbezüglich ihre Erkenntnisse liefern, um Projektplanungen zu gestalten oder überhaupt denkbar möglich werden zu lassen.

Am Ende sind aber die Organisationen gefragt diese Möglichkeiten zu erkennen und wahr zu nehmen. Aber natürlich müssen auch diese an sich selbst denken. Denn nur eine Organisation, die bestehen kann, kann auch weiterführend sich mit Problemen auseinander setzen. Dabei hat jede Organisation ihre eigenen Zielsetzungen und Spezialgebiete. Da die Ökologieproblematik nun wirtschaftlichen Erfolg bietet können Organisationen an dieses Problem anknüpfen und ihrer Tätigkeit in diesem Gebiet einsetzen. Man kann da so altruistisch und moralisch argumentieren, wie man möchte, aber nur etwas was funktioniert kann überhaupt getan werden. Die Funktionssysteme sind also gefragt diese Möglichkeiten für die Organisationen bereit zu stellen, ohne eine zu starke Pfadabhängigkeit zu generieren bzw. zu viele Akzente zu setzen, die die Innovationsforschung bezüglich der Ökologieproblematik vorstrukturieren. In dem Sinne, dass nicht unbedingt vorausgesetzt ist, dass beispielsweise Windkrafträder so stark subventioniert werden, dass Plastikleitungslösungen für Trink- und Regenwasser unattraktiv werden. Allerdings kann die Politik auf Entwicklungen kurz- bzw. mittelfristig reagieren, um Blockaden zu lockern.

Die Wasserproblematik ist ein von der Gesellschaft ernstzunehmendes Problem. Auch wenn man in Richtung Zukunft denkt wird klar, dass wir einen deutlich nachhaltigeren Weg brauchen, damit Ressourcenverteilungsprobleme so geschaltet werden können, dass die Gesellschaft einen friedlichen Weg findet mit diesem Problem umzugehen. Klar ist auch, dass es immer Ressourcenverteilungsprobleme geben wird. Aber das heißt nicht, dass sie nicht gelöst werden können, sondern nur, dass Techniken entwickelt werden müssen, die es der Gesellschaft ermöglichen über dieses Problem auszuhandeln und zu diskutieren, anstatt mit heftigeren Mitteln dieses Problem auf Dauer zu stellen.