Geschrieben von Maria

Eine Außenbeleuchtung sorgt sowohl bei großen als auch bei kleinen Häusern für eine ästhetische Optik. Im Rahmen eines Neubauvorhabens oder einer Umgestaltung lassen sich die zugehörigen Lampen problemlos integrieren. Es gilt allerdings viele unterschiedliche Aspekte zu bedenken, um von den Vorzügen einer optimalen Beleuchtung profitieren zu können. Dabei geht es unter anderem um die Berücksichtigung individueller Anforderungen und die Auswahl geeigneter Lampentypen.

Die wichtigsten Informationen zum Einsatz von Außenbeleuchtungen

Das Thema Außenbeleuchtung sollte im Falle eines Bauvorhabens bereits vor dem ersten Spatenstich eine hohe Priorität genießen. So ist es von zentraler Bedeutung die technischen Planungen zu berücksichtigen. Das bedeutet konkret: Durch das Versenken von Leerrohren und die zielführende Positionierung von Steckdosen lässt sich der Aufwand für die anschließende Lichtinstallation im Außenbereich deutlich reduzieren. Falls der Bauherr nicht selbst über das notwendige Fachwissen verfügt, empfiehlt sich bei diesem Vorgehen der Kontakt mit entsprechenden Fachbetrieben oder spezialisierten Lampengeschäften.

An welchen Stellen Außenleuchten angebracht werden sollten, hängt von funktionalen und ästhetischen Aspekten ab. Eine helle Beleuchtung des Hauseingangs ist in jedem Fall ratsam, um Stürze über eventuell vorhandene Treppen zu verhindern und eine einladende Stimmung zu kreieren. In diesem Zusammenhang gilt es darauf zu achten, dass Passanten und Autofahrer nicht von den Lampen geblendet werden. Neben punktuellen Beleuchtungen der Klingel oder der Hausnummer sind mit der Garageneinfahrt, dem Kellerzugang und dem Gartentor weitere mögliche Einsatzbereiche zu benennen.

Mit einer Sensorlampe lässt sich der Hauseingang optimal beleuchten.

Bildquelle: Click-Licht.de

Wertvolle Hinweise für die Realisierung einer dekorativen Außenbeleuchtung

Damit die Beleuchtung die gewünschte Wirkung erzielt, ist die Verwendung von geeigneten Lampentypen für den Außenbereich ratsam. Dazu zählen unter anderem Spotlichter für die gezielte Ausleuchtung einzelner Bereiche. Mit großen Strahlern für den Hauseingang und Wegeleuchten für die Zufahrt sind weitere Optionen benannt. Darüber hinaus beinhaltet das Angebot Außenleuchten mit integrierten Bewegungsmeldern, die beispielsweise für die Garageneinfahrt genutzt werden können. Bei der individuellen Produktauswahl gilt es zusätzlich die persönlichen Vorstellungen zu bedenken. Zu diesem Zweck gilt es auf folgende Features zu achten:

• integrierte Dimmer für die flexible Anpassung der Lichtverhältnisse
• komfortable Schalter für den Innenbereich
• drehbare Konstruktionen für die einfache Verstellung der Lichtausrichtung

Wer auf der Suche nach kabellosen Lösungen ist, wird von den Solarleuchten begeistert sein. Neben der simplen Handhabung zeichnen sich diese Ausführungen auch durch eine energiesparsame Funktionsweise aus. Die für den Außenbereich genutzten Lampen sollten zudem aus widerstandsfähigen und robusten Materialien bestehen. Dabei dient die Schutzart IP 44 als sinnvolle Orientierung. Zusammenfassend lässt sich somit festhalten, dass sich die Umsetzung einer funktionalen sowie optisch ansprechenden Außenbeleuchtung aus vielen verschiedenen Teilschritten zusammensetzt und umfassender Überlegungen bedarf.

 

Geschrieben von Martin

Die energetische Sanierung durch Wärmedämmung birgt bei vielen Altbauten ein hohes Einsparpotential bei den Heizkosten. Dennoch ist die nachträgliche Isolierung mit Risiken verbunden: Dazu gehört vor allem die Bildung von Kondenswasser, welches eine Schimmelbildung mit sich bringen kann. Diese Nachteile müssen aber keinesfalls in Kauf genommen werden, ökologische Dämmmaterialien bieten optimale Eigenschaften zu vertretbaren Mehrkosten.

Problem Schimmelbildung

Der größte Unterschied zwischen konventionellen Dämmstoffen liegt darin, dass das Material natürlichen Ursprungs ist. Zudem ist die Gewinnung aus nachwachsenden Rohstoffen überwiegend CO2-neutral. Hingegen ist nicht bekannt wie schlecht die Ökobilanz für konventionelle Dämmstoffe ausfällt. Um ein Kilogramm Styropor herzustellen, also jenen Dämmstoff mit der größten Verbreitung, werden fünf Kilogramm Erdöl benötigt. Nicht nur Umweltschützer stellen sich die Frage, ob es in Zeiten schwindender Ressourcen tatsächlich sinnvoll ist, Erdöl in großem Stil für Dämmmaterialien zu nutzen. Zudem sind künstliche Dämmstoffe auch wegen der Schadstoffe schwierig zu entsorgen. Praktisch ist vor allem der ganzheitliche Isolationseffekt zu bewerten: Styropor verringert zwar den Wärmeverlust, lässt aber auch Dampf nicht diffundieren. Nicht wenige Hausbesitzer können sich damit zwischen der Gefahr der Schimmelbildung durch Kondenswasser oder häufigem Lüften entscheiden - was einen Teil der guten Isolationswirkung indirekt wieder zunichtemacht.

Styropor vs. Zellulose: Moderater Mehrpreis

Dämmmaterial im Innenausbau

Biogene Dämmmaterialien aus beispielswiese Holz oder Hanf erlauben wiederum die Dampfdiffusion und verringern die Problematik der Schimmelbildung. Auch der Nachteil des höheren Preises relativiert sich bei einem Blick auf die Zahlen schnell: Ein Quadratmeter Styropor für den Dachbereich kostet etwa 12,50 Euro, während für günstige ökologische Dämmstoffe wie Einblaszellulose mit 17,50 je Quadratmeter nur ein moderater Mehrpreis fällig wird. Allerdings: Dämmmaterialien wie Hanf oder Flachs sind mit rund 30 Euro für den Quadratmeter deutlich teurer. Letztere haben aber den Vorzug, dass sie durchaus auch aus heimischem Anbau zu gewinnen sind, was den ökologischen Fußabdruck durch kurze Transportwege weiter reduziert. Das kann von Kork zwar nicht behauptet werden, dennoch hat das Naturmaterial ebenso seine Berechtigung, weil es genauso wie Holz leicht zu verarbeiten ist. Die Holzfaserplatten lassen sich leicht auf das passende Maß zuschneiden. Beim Einsatz von Zellulose werden Hohlräume geschaffen, die dann mit zerkleinerter Zellulose aufgefüllt werden, was bei Neubauten einen schnellen Baufortschritt bringt. Alle ökologischen Dämmstoffe haben zudem gemein, dass es heutzutage verhältnismäßig leicht ist, sie online über einen Anbieter im Internet zu erwerben.

Hohes Einsparpotenzial möglich

So vorteilhaft diese Dämmstoffe in technischer und ökologischer Hinsicht auch sind: Letztlich steht natürlich die Einsparung bei den Heizkosten im Vordergrund. Werden bei einem frei stehenden Altbau nur die Außenwände gedämmt, sind Studien zufolge Einsparungen von etwa 45 Prozent möglich. Erfolgt auch eine Dämmung des Dachs, können die Heizkosten gar um 70 Prozent reduziert werden. Ob sich eine Dämmung lohnt und wie schnell sie sich amortisiert, hängt dabei von individuellen Gegebenheiten sowie der baulichen Grundlage ab. Dennoch: Das Potenzial der Dämmmaßnahmen ist in den meisten Fällen so groß, dass sich die energetische Sanierung fast immer lohnt - auf ganz natürlichem Wege. Zudem wurde ein ganz anderer Aspekt noch gar nicht beleuchtet, durch die erhöhte Schalldämmung verbessert sich nämlich auch die Lebensqualität. 

Geschrieben von Matthias

Fertighaus ohne DämmungLisa und Sae bauen in Hamburg ein ‪Effizienzhaus‬ 70 mit der Firma BauService Timm GbR & Brinkmann Bauausführung GmbH. Vor wenigen Tagen wurde der Vertrag unterschrieben...

In Baden-Württemberg baut Familie Huber ein ‪‎Effizienzhaus‬ 70 mit der Firma DAS MASSVIE - Hausbau GmbH. Vor 5 Tagen haben sie ihren BauBlog gestartet...

Angelika, Alexander und Julian bauen im Saarland mit der Firma Spektral-Haus GmbH ein Einfamilienhaus. Das Projekt ist im Oktober 2014 gestartet...

In Nordrhein-Westfalen bauen Viola und Tristan ein Mehr-Generationenhaus voraussichtlich mit der Firma OKAL Haus GmbH. Ein Gespräch mit OKAL ist geplant und danach wird entschieden...

Charlotte und Adam bauen in Nordrhein-Westfalen ein Effizienzhaus 55 mit der Firma GUSSEK HAUS. Ein Grundstück ist gefunden und in wenigen Tagen steht der Besuch im Ausstattungszentrum bei GUSSEK auf dem Terminplan...

In Nordrhein-Westfalen baut die Familie Dreuth ein ‪‎Massivhaus‬ mit der Firma SG Heimbau GmbH. Der Blog ist frisch gestartet und die Bauherren waren gleich kreativ. Sie haben eine Zeichnung vom künftigen Haus mit einem Foto des Bauplatzes kombiniert...

Sebastian & Katrin bauen in Thüringen mit der Firma Town & Country Haus ein Effizienzhaus 70. Das Bauanlaufgespräch ist absolviert und jetzt gilt es einige Sachen zu erledigen...

Weiterlesen: Stein auf Stein - Die neuen Bautagebücher

Geschrieben von Matthias

Schwere Rüttelplatte zum VerdichtenIn Brandenburg bauen Kathrin und Thomas ein ‪‎Bungalow‬ als ‪‎Fertighaus‬ mit der Firma markon-haus GmbH. Noch stehen sie ganz am Anfang und wollen mit ihrem Baublog alles dokumentieren...

Svenja und Joel bauen in Luxemburg ein ‪Niedrigenergiehaus‬ mit der Firma SchwörerHaus KG. Sie jetzt haben gerade Küche für das neue Haus gekauft...

In Niedersachsen bauen Kathrin und Andreas ein ‪‎Einfamilienhaus‬ als ‪Fertighaus‬. Das Bauunternehmen Ihrer Wahl ist die Firma DANHAUS GmbH. Sie sind gerade mit der Finanzierung des Hauses beschäftigt...

Familie M. baut in Baden-Württemberg ein Effizienzhaus 55 mit der Firma DAN-WOOD. Vor dem Jahreswechsel konnten sie noch die Bemusterung durchführen und haben dabei sogar noch etwas Geld eingespart...

In Brandenburg bauen Silke und Benjamin eine ‪Stadtvilla‬ mit der Firma HELMA Eigenheimbau GmbH. Sie berichten in Ihrem Blog gerade über Ihre Erfahrung zum Thema Bankbürgschaft mit HELMA...

Familie Schwede baut in Nordrhein-Westfalen ein Einfamilienhaus mit der Firma Allkauf Haus GmbH. Im Dezember haben sie die Dämmung im Obergeschoss in Eigenleistung ausgeführt...

Rena und Phoebe bauen in Brandenburg ein ‪Bungalow‬ mit der Firma THB-Hausbau GmbH. Im November 2014 wurde das Grundstück gefunden. Derzeit laufen die Finanzierungsgespräche...

In Baden-Württemberg baut eine Mutter mit zwei Kindern ein Schwedenhaus mit der Firma AKOST GmbH. Im Dezember 2014 wurde der Bauvertrag abgeschlossen und direkt ging es mit der Küchenplanung weiter...

In Brandenburg bauen Romy und Stefan eine ‪Stadtvilla‬ mit der Firma Team Massivhaus GmbH. Sie haben gerade den Entwurf des Grundriss durchgearbeitet und ihre Änderungswünsche vermerkt...

Weiterlesen: Neues Jahr, neue Häuser von Bauherren

Geschrieben von Matthias

Foto (c) Igor Zhorov - FotoliaDie 400 ist geschafft. Mit dem BauBlog von Rena und Phoebe hat sich das vierhundertste Bautagebuch in die BauBlog-Liste eingetragen.

Mich freut es besonders, dass es dieser Baublog geworden ist, denn es ist der erste Baublog in der BauBlog-Liste einer alleinerziehenden Mutter mit einem 8-jährigen Kind. Mit zur Familie gehören noch zwei Katzen und eine Hündin. Unterstützt werden die beiden durch Eltern, Bruder, Onkel und Freunde.

Ich wünsche Rena und Phoebe alles Gute für ihr Projekt Eigenheim und eine tolle Zeit im Haus.

Geschrieben von Matthias

Vermessung bei SchneeIn Hessen bauen Katharina und Mario ein Fertighaus mit der Firma FINGERHUT HAUS GMBH & CO. KG. Aus dem Bauanlaufgespräch am Grundstück haben sie einigen Aufgaben mitgenommen...

Sandra und Michael bauen in Schleswig-Holstein ein Effizienzhaus 70 mit der Firma PrimaHaus GmbH. Vor Weihnachten soll noch die Bodenplatte gegossen werden...

In Rheinland-Pfalz bauen Jana & Miguel ein Effizienzhaus 70 mit der Firma Town & Country Haus. Der Notartermin für den Grundstückskaufs steht auf der Kippe. Alles verzögert sich um einige Monate...

In Baden-Württemberg bauen J&B ein Fertighaus mit der Firma OKAL Haus GmbH. Momentan warten sie auf die Gesamtkostenaufstellung von OKAL....